Ein Leben ohne Pferde? Für uns unvorstellbar !
Vom „Pferdevirus infiziert“ wurde ich, Antonia Kaupp, bereits als Kleinkind. Meinen Eltern bin ich sehr dankbar, dass sie mir den Zugang zu diesen wundervollen Mitgeschöpfen niemals verwehrt haben. Mein erstes eigenes Pferd, Warmblutwallach „Filou“, erblickte genau wie ich in Hessen das Licht der Welt. Von mir im „englischer Reitweise“ ausgebildet erfreute er mich knapp 13 Jahre lang beim Turnier-, Jagd- und Wanderreiten.
1997 absolvierte ich mit ihm erfolgreich meine Prüfung zur Trekking- und Berittführerin (FN). Meine Kenntnisse, auch als med. vet. geprüfte Huforthopädin, gebe ich seit vielen Jahren in Seminaren weiter.
Nach dem Kolik-Tod meines vierbeinigen Freundes Filou war für mich ein kompletter Wechsel von Pferderasse und Reitweise wichtig.
Durch diese Entscheidung habe ich die wundervollen Schwarzwälder Füchse, die Waldarbeit mit Pferd und die „klassische Westernreitweise“ für mich entdeckt.
Mein Mann Uli ist seit einem schweren Reitunfall vor vielen Jahren ein vorsichtiger „Schönwetter- Gemütlich-Reiter“. Sein Wunschpferd war schon immer ein Schwarzwälder Fuchs – wahrscheinlich deshalb, weil er aufgrund seiner familiären Wurzeln selbst ein Schwarzwälder ist.
Er liebt die Arbeit rund ums Pferd „ vom Boden aus“ – dazu gehören insbesondere Zirkuslektionen und die Grundausbildung unserer Jungpferde.
Wir sind unserem Schöpfer dankbar für die uns geschenkten Gaben und unser Wunsch ist es, dass unser Wälderhof ein Wohlfühl-Ort nicht nur für uns und unsere Tiere ist, sondern auch für unsere Gäste.